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Simulation in Aktion: Zentrum für fortgeschrittene medizinische Simulation am Northern Alberta Institute of Technology – Folge 4

WEBINAR
Simulation in Aktion: Zentrum für fortgeschrittene medizinische Simulation am Northern Alberta Institute of Technology – Folge 4
Einblick in die Forschung von CAMS zu Humanisierung, Voreingenommenheit und klinischer Ausbildung
Wie ein führendes Simulationszentrum mithilfe von KI, standardisierten Patienten und hochrealistischen Umgebungen Gesundheitstechnologien testet und die menschliche Seite der Pflege untersucht.
Simulationen dienen dem Kompetenztraining – am CAMS des NAIT unterstützen sie aber auch die Forschung darüber, wie Menschen und Technologien die Patientenerfahrung prägen. In dieser Folge von „Simulation in Action“ gibt das CAMS-Team Einblicke in seine Arbeit zu Humanisierung, Voreingenommenheit und emotionaler Intelligenz. Es zeigt, wie Studien konzipiert werden, die mithilfe simulierter Begegnungen Einstellungen und Verhaltensweisen untersuchen und gleichzeitig KI-gestützte Tools einsetzen, um deren Wirksamkeit bei der Unterstützung von Klinikern zu prüfen.
Das Gespräch begleitet standardisierte Patienten, hochentwickelte Simulationspuppen und KI-Systeme durch nahezu realitätsnahe Szenarien, die für Forschungszwecke wiederholbar und für die Praxis relevant sind. Die KI agiert dabei als „Kollege“ im Hintergrund und übernimmt Dokumentations- und datenintensive Aufgaben, sodass sich Kliniker auf die menschliche Seite der Patientenversorgung konzentrieren können. Für Verantwortliche im Bereich Simulation und interprofessionelle Ausbildung (IPE) bietet diese Folge einen klaren Weg, über rein auf Schulung ausgerichtete Modelle hinauszugehen und das eigene Zentrum zur Erforschung komplexer menschlicher Faktoren zu nutzen, um eine mitfühlendere und gerechtere Versorgung zu ermöglichen.

Wichtigste Erkenntnisse:
- Erfahren Sie, wie CAMS sein Simulationszentrum als Forschungsinstrument nutzt, um Entmenschlichung, Voreingenommenheit und emotionale Intelligenz bei Lernenden und Fachkräften im Gesundheitswesen zu untersuchen.
- Erfahren Sie, wie die Kombination von standardisierten Patienten mit hochentwickelten Übungspuppen und KI-Tools kontrollierte, wiederholbare Szenarien über verschiedene Altersgruppen, ethnische Zugehörigkeiten und klinische Kontexte hinweg ermöglicht.
- Verstehen Sie die praktischen Möglichkeiten, wie KI als klinischer „Assistent“ fungieren kann – bei der Strukturierung von Patientendaten, dem Verfassen von Notizen und der Unterstützung der Risikoprognose –, während der Mensch weiterhin fest im Entscheidungsprozess verankert bleibt.
- Erkunden Sie Möglichkeiten für Ihr Simulationszentrum, Partnerschaften mit Technologieinnovatoren einzugehen und frühzeitige Tests, Usability-Bewertungen und Forschungskooperationen anzubieten, die Ihre Wirkung über das Training hinaus erweitern.
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