Kundengeschichten
Künstliche Intelligenz (KI) in der klinischen Kompetenzbeurteilung
Tara G. Edmonds, Tanci Clark, Zac Babb, John Andrews III und F. Shawn Galin
Universität von Alabama in Birmingham / Birmingham, Alabama
Zoltan Fodroczi
Elevate Healthcare: elevatehealth.net

Einführung
Simulationsbasierte Ausbildung hat sich zu einem Eckpfeiler der Vorbereitung von Auszubildenden in Gesundheitsberufen auf eine sichere und effektive klinische Praxis entwickelt.
Objektive strukturierte klinische Prüfungen (OSCEs) und standardisierte Patientenkontakte werden häufig eingesetzt, um klinische Fertigkeiten, Kommunikationsfähigkeit und klinisches Denken strukturiert und reproduzierbar zu beurteilen. Dennoch wird die Aufrechterhaltung einer hohen Beurteilungsqualität in großem Umfang zunehmend schwieriger. Die Rekrutierung und Schulung von Beurteilern, die Sicherstellung der Qualität der Checklisten für standardisierte Patienten und die Auswertung von Videoaufzeichnungen sind zeit- und arbeitsintensive Prozesse.
Parallel dazu haben jüngste Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) – insbesondere bei großen Sprachmodellen (LLMs) – neue Möglichkeiten für die Automatisierung von Teilen der Dokumentationsprüfung und -bewertung eröffnet, wobei die menschlichen Dozenten weiterhin fest in den Prozess eingebunden bleiben.
Diese Fallstudie beschreibt ein gemeinsames Pilotprojekt zwischen dem Office of Standardized Patient Education (OSPE) der University of Alabama at Birmingham (UAB) und Elevate Healthcare , bei dem die Machbarkeit und Qualität von KI-bewerteten Transkripten zur Beurteilung der Leistung anhand einer SP-Checkliste im Kontext der Beurteilung klinischer Fähigkeiten evaluiert wurde.
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